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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 13:46 Uhr |
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Durch die praxisgerechte Abbildung von Konfigurationsdaten können Sie Ihr helpLine-System zum zentralen Informationslieferanten für den IT-Service machen. Die V3-Zertifizierung bestätigt, dass Sie sich mit der Lösung an den aktuellen Empfehlungen zum Service Asset und Configuration Management orientieren. Mit der Version 5.0 unterstützt helpLine den Configuration Manager jetzt noch besser bei seiner Arbeit. Über Baselines dokumentiert er den Soll-Zustand von Produkten und kann Abweichungen sofort erkennen.
Configuration Management intelligent gestalten
Mit der Version 3 hat ITIL den neuen Begriff des Configuration Management System (CMS) eingeführt. Das CMS beschreibt die logische Verknüpfung der Datenquellen, in denen die Informationen zum IT-Service konkret gespeichert sind. Zum CMS können so auch mehrere Configuration Management-Datenbanken (CMDB) gehören, die unterschiedliche Informationen wie aktuelle Softwarestände oder Serviceverträge in jeweils angemessener Form verwalten. Mit dem helpLine Professional oder Standard Server gewinnen Sie ein praxiserprobtes System, in dem sie die Bestandteile Ihres CMS, die Configuration Items (CIs) zentral dokumentieren und so unmittelbar für alle IT-Prozesse nutzbar machen. Dafür lassen sich auch andere Datenquellen einbinden. So können Sie zum Beispiel dem Servicemitarbeiter ermöglichen, per Knopfdruck in helpLine den aktuellen Wartungs- und Tonerstand eines Druckers auf dem Gerät aufzurufen.
Configuration Items sicher dokumentieren
Eine Aufgabe des SACM ist es, sichere Versionsstände der CIs zu dokumentieren. helpLine unterstützt diesen Prozess jetzt mit Configuration Baselines. Über die Baselines definiert der Configuration Manager Referenzwerte für die Konfiguration der ITSM-Infrastruktur. Er hinterlegt dabei beispielsweise, welche Ausstattung ein Standard-Laptop haben soll. helpLine misst alle zugehörigen CIs an der Einhaltung dieser Richtlinie. Abweichungen werden tabellarisch dargestellt. Die Versionskontrolle der helpLine Configuration Baselines stellt sicher, dass die Entwicklung von Konfigurationsständen auch langfristig unveränderbar dokumentiert sind.
Verknüpfungen übersichtlich darstellen
Der Wert des CMS zeigt sich besonders in der intelligenten Verknüpfung von Informationen. So hilft bei einem Server-Ausfall nicht nur die Beschreibung des Gerätes. Der Bearbeiter benötigt darüber hinaus die Übersicht, welche Serviceleistungen von diesem Rechner abhängen, welche Kunden diese Services benötigen und ob Alternativen zur Verfügung stehen. helpLine zeigt diese Zusammenhänge im CMDB-Explorer übersichtlich auf. Dafür verknüpfen Sie im System servicerelevante Informationen aus unterschiedlichen Quellen. So können Sie beispielsweise CIs mit ihren Komponenten zusammenstellen und mit den dazugehörigen Services und Nutzern verknüpfen. Assoziationen zwischen den einzelnen CIs stellt helpLine ebenso übersichtlich dar wie die Relationen der Geräte zu Services, Kostenstellen oder Nutzern. Selbstverständlich sind CIs in alle Prozesse des ITSM eingebunden. Incidents, Changes oder Problems zu einem Gerät werden bei Bedarf direkt aus dem CI aufgerufen.
Automatisiert pflegen und sinnvoll weiterentwickeln
Angesichts der zahlreichen Komponenten in einer Unternehmensinfrastruktur und vielfältiger Möglichkeiten zur automatisierten Inventarisierung in der IT wird heute kaum jemand ernsthaft planen, ein CMS, bzw. eine CMDB vollständig händisch aufzubauen und zu pflegen. helpLine unterstützt den automatisierten Datenaustausch mit Ihren führenden Systemen durch eine moderne Data Exchange Architektur. So werden beispielsweise zentrale technische Daten aus der Inventarisierungslösung eingebunden und in helpLine mit kaufmännischen Informationen wie der Kostenstelle aus dem ERP-System verknüpft. Führende Datenquellen und die Anforderungen an die CMDB ändern sich laufend - durch Weiterentwicklungen im Unternehmen, neue Anforderungen des Gesetzgebers und nicht zuletzt durch den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im ITSM. Die Flexibilität des helpLine Datenmodells erlaubt es Ihnen deshalb, die Datenstruktur auf der Basis des Standards anhand Ihrer Anforderungen zu gestalten und weiterzuentwickeln. Ihre Änderungen bleiben dabei unabhängig von Softwareupdates langfristig erhalten.
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CMDB-Explorer: Detaillierte Visualisierung
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